Jüdische Gemeinde Dessau wiederholt geschändetmutmaßliche Rechtsextremisten sprühen Hakenkreuz an Eingangstür des Objektes In den frühen Abendstunden des 28. April 2009 sprühten Unbekannte ein etwa 80 mal 80 Zentimeter großes Hakenkreuz an die Eingangstür der jüdischen Gemeinde in Dessau-Roßlau. In den Morgenstunden des darauffolgenden Tages entdeckten die MitarbeiterInnen des Hauses die Schändung. Noch vor 19.00 Uhr näherten sich die mutmaßlichen Rechtsextremen dem Objekt und hinterließen mittels roter Sprühfarbe das Symbol des nationalsozialistischen Terrorregimes direkt unter dem wachsamen Auge einer dort angebrachten Überwachungskamera.
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